|
memoSOFT:
Überblick
memoPERS
-
Ursachen
-
Tipps
-
das
Spiel
-
Screenshots
-
Download
-
Firmen-Version

NEU:
memoCARD
jetzt
mit Grafik-Einbindung
kostenfreies
mini-
Gedächtnistraining


Gedächtnistrainer:
R. Vogt
>>> Newsletter
-
nützliche Links
-
Impressum / Kontakt
|
Sechs Tipps: So verbessern Sie Ihr Namensgedächtnis
-
Machen Sie sich
bewusst, dass Ihnen die Namen bestimmter Gesprächspartner wichtig sind! Diese
innere Einstimmung beeinflusst positiv die unbewussten Aktivitäten Ihres
Gehirns; 'Wichtiges' wird dann entsprechend eingeordnet, 'Unwichtiges' weiterhin
als unnötiger Ballast ignoriert.
-
Bemühen Sie
sich darum, den Namen Ihres Gesprächspartners zunächst überhaupt richtig zu
hören! Fragen Sie am besten sofort nach, ob Sie ihn richtig verstanden haben:
"Habe ich richtig verstanden: 'Derya'?" - Was Sie nicht einmal richtig
wahrgenommen hatten, können Sie Ihrem Gedächtnis erst gar nicht zur Speicherung
angeboten haben!
-
Nachdem Sie
den Namen gehört haben, überlegen Sie möglichst sofort, wie Sie ihn sich
einprägen können. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel fragen Sie
einfach: Derya? - Woher kommt dieser Name? Wie kann ich mir diesen Namen
einprägen?" ['Derya' ist der türkische Vorname einer Teilnehmerin in einem
meiner Gedächtnistrainings. Und Derya hatte uns sofort auch eine Merkhilfe
angeboten: "Das hört sich so ähnlich an wie 'CafeTeria'." (wobei die Betonung
auf dem 'e' liegt.)] - Eine alternative Möglichkeit wäre es, wenn Sie sich
bewusst werden, dass Ihr neuer Gesprächspartner genauso heißt wie z. B. einer
Ihrer Nachbarn.
-
Verknüpfen Sie
möglichst umgehend den Namen Ihres Gesprächspartners mit seinem
Gesamt-Erscheinungsbild oder mit einem 'markanten Punkt', zum Beispiel seines Gesichtes,
seiner Kleidung oder mit einem interessanten 'Hintergrund'-Detail, zum Beispiel seinem
Hobby, seinem Beruf, seinem Wohnort, von dem der Gesprächspartner Ihnen erzählte
hatte.
Selbst die Verknüpfung mit einem Detail der Kleidung(!), die Ihr
Gesprächspartner zwar heute trägt, aber wahrscheinlich nicht auch beim nächsten
Zusammentreffen tragen wird, ist hilfreich: So können Sie zumindest bei diesem
ersten Treffen das Kleidungs-Detail zum Einprägen und zur Erinnerung nutzen! Im
Laufe des Gespräches wird Ihnen der Gesprächspartner wahrscheinlich insgesamt
noch vertrauter, so dass Sie sich auch noch etwas später gut an ihn erinnern
werden, zum Beispiel in der Art: "Das war doch der Herr mit der auffällig gepunkteten
Krawatte." ... und über diese Krawatte können Sie dann auch seinen Namen
'rekonstruieren'.
-
Nutzen Sie im Gespräch mit dem neuen Bekannten möglichst häufig seinen Namen, so
dass Ihnen der Klang des Namens geläufig wird - auch wenn es sich zum Beispiel um einen
vertraut deutsch klingenden Namen, wie zum Beispiel Herr Austermann, handelt.
-
Wenn es Ihnen
wirklich sehr wichtig ist, den betreffenden Gesprächs-Partner auch in
unverhofften Situationen mit Namen ansprechen zu können, dann simulieren Sie
doch solche Situationen! Hierfür bietet sich die einfach geniale MemoCard-Technik an (viele nützliche Hinweise und kostenfreie Angebote:
www.LernKartei.biz).
Zusammenfassung
-
Beeinflussen
Sie Ihre innere Einstimmung: "Dieser Name ist mir sehr wichtig!"
-
Nehmen Sie den Namen
(akustisch) richtig wahr!
-
Suchen Sie nach
einer Möglichkeit, wie Sie sich den Namen einprägbar machen wollen!
-
Verknüpfen Sie den Namen mit
einer Besonderheit der betreffenden Person, um vom Bild der betreffenden Person
auf deren Namen 'schlussfolgern' zu können, den Namen 'rekonstruieren' zu
können.
-
Verwenden Sie den Namen
möglichst häufig schon im ersten Gespräch mit dieser Person!
-
Stellen Sie sich
die Person übungshalber vor und versuchen Sie, sich an deren Namen zu erinnern.
- Meiner Erfahrung nach ist für solche 'Simulationen des Echt-Falls' die MemoCard-Technik bestens geeignet! (www.Lernkartei.biz
oder
www.MemoCard.de)
Wie Sie Ihr Namensgedächtnis
täglich - ohne Mühe und nur mit einem Sekunden-Aufwand -
trainieren:
Intervall-Trainings Namensgedächtnis

* * *
Können Sie
Gesichter
nicht (wieder-)erkennen?
Es gibt Menschen, die haben
eine wahrscheinlich neurologisch bedingte Unfähigkeit, Gesichter
wahrzunehmen und wiederzuerkennen: Prosopagnosie. Bei dieser eng begrenzten
Teilleistungsschwäche des Gehirns wird ein
Gedächtnistraining speziell für Namen und Gesichter kaum weiterhelfen. -
Hier finden Sie
spezielle Infos.
* * *
Im
memoPower
Gedächtnistrainings
werden Sie viele Einprägungs-Übungen praktizieren, auch solche mit Namen und
Gesichtern. Die Erfolge Ihres kreativ bildhaft-verknüpfenden Denkens werden Sie
faszinieren! Auf diese Art können Sie sich (fast) mühelos ganz viel einprägen
und erinnern - sehr viel mehr und sehr viel einfacher jedenfalls als auf
herkömmliche Art und Weise!
Wenn Sie ganz gezielt und ausschließlich an einem
Training zur nachhaltigen Verbesserung Ihres Namensgedächtnisses interessiert
sind, dann wird wahrscheinlich der
memoPower
NamensTag
für Sie das Richtige sein.
weiter: memoPERS, das Trainings-Spiel
|
|