Namensgedächtnis: zum Beispiel Götz von Berlichingen

Gedächtnistraining: Verbessern Sie Ihr Namensgedächtnis

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

 

memoSOFT: Überblick

 

 

memoPERS

- Ursachen

- Tipps

- das Spiel

- Screenshots

- Download

- Firmen-Version

 

 

NEU: memoCARD jetzt
mit Grafik-Einbindung

 

 

kostenfreies mini-

Gedächtnistraining

 

 

 

'GT einfach so nebenbei - Lern-Denken auf vergnügliche Art': Audio-CD von Reinhold Vogt (17,95 EUR)

 

 

'GT in Frage & Antwort': Kompakt-Buch von Reinhold Vogt (9,95 EUR)

 

 

 

Gedächtnistrainer: R. Vogt

>>> Newsletter

- nützliche Links

- Impressum / Kontakt

 

Sechs Tipps: So verbessern Sie Ihr Namensgedächtnis

  1. Machen Sie sich bewusst, dass Ihnen die Namen bestimmter Gesprächspartner wichtig sind! Diese innere Einstimmung beeinflusst positiv die unbewussten Aktivitäten Ihres Gehirns; 'Wichtiges' wird dann entsprechend eingeordnet, 'Unwichtiges' weiterhin als unnötiger Ballast ignoriert. 

  2. Bemühen Sie sich darum, den Namen Ihres Gesprächspartners zunächst überhaupt richtig zu hören! Fragen Sie am besten sofort nach, ob Sie ihn richtig verstanden haben: "Habe ich richtig verstanden: 'Derya'?" - Was Sie nicht einmal richtig wahrgenommen hatten, können Sie Ihrem Gedächtnis erst gar nicht zur Speicherung angeboten haben!

  3. Nachdem Sie den Namen gehört haben, überlegen Sie möglichst sofort, wie Sie ihn sich einprägen können. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel fragen Sie einfach: Derya? - Woher kommt dieser Name? Wie kann ich mir diesen Namen einprägen?" ['Derya' ist der türkische Vorname einer Teilnehmerin in einem meiner Gedächtnistrainings. Und Derya hatte uns sofort auch eine Merkhilfe angeboten: "Das hört sich so ähnlich an wie 'CafeTeria'." (wobei die Betonung auf dem 'e' liegt.)] - Eine alternative Möglichkeit wäre es, wenn Sie sich bewusst werden, dass Ihr neuer Gesprächspartner genauso heißt wie z. B. einer Ihrer Nachbarn.

  4. Verknüpfen Sie möglichst umgehend den Namen Ihres Gesprächspartners mit seinem Gesamt-Erscheinungsbild oder mit einem 'markanten Punkt', zum Beispiel seines Gesichtes, seiner Kleidung oder mit einem interessanten 'Hintergrund'-Detail, zum Beispiel seinem Hobby, seinem Beruf, seinem Wohnort, von dem der Gesprächspartner Ihnen erzählte hatte.

    Selbst die Verknüpfung mit einem Detail der Kleidung(!), die Ihr Gesprächspartner zwar heute trägt, aber wahrscheinlich nicht auch beim nächsten Zusammentreffen tragen wird, ist hilfreich: So können Sie zumindest bei diesem ersten Treffen das Kleidungs-Detail zum Einprägen und zur Erinnerung nutzen! Im Laufe des Gespräches wird Ihnen der Gesprächspartner wahrscheinlich insgesamt noch vertrauter, so dass Sie sich auch noch etwas später gut an ihn erinnern werden, zum Beispiel in der Art: "Das war doch der Herr mit der auffällig gepunkteten Krawatte." ... und über diese Krawatte können Sie dann auch seinen Namen 'rekonstruieren'.

  5. Nutzen Sie im Gespräch mit dem neuen Bekannten möglichst häufig seinen Namen, so dass Ihnen der Klang des Namens geläufig wird - auch wenn es sich zum Beispiel um einen vertraut deutsch klingenden Namen, wie zum Beispiel Herr Austermann, handelt.

  6. Wenn es Ihnen wirklich sehr wichtig ist, den betreffenden Gesprächs-Partner auch in unverhofften Situationen mit Namen ansprechen zu können, dann simulieren Sie doch solche Situationen! Hierfür bietet sich die einfach geniale MemoCard-Technik an (viele nützliche Hinweise und kostenfreie Angebote: www.LernKartei.biz).

 

Zusammenfassung

  • Beeinflussen Sie Ihre innere Einstimmung: "Dieser Name ist mir sehr wichtig!"

  • Nehmen Sie den Namen (akustisch) richtig wahr!

  • Suchen Sie nach einer Möglichkeit, wie Sie sich den Namen einprägbar machen wollen!

  • Verknüpfen Sie den Namen mit einer Besonderheit der betreffenden Person, um vom Bild der betreffenden Person auf deren Namen 'schlussfolgern' zu können, den Namen 'rekonstruieren' zu können.

  • Verwenden Sie den Namen möglichst häufig schon im ersten Gespräch mit dieser Person!

  • Stellen Sie sich die Person übungshalber vor und versuchen Sie, sich an deren Namen zu erinnern. - Meiner Erfahrung nach ist für solche 'Simulationen des Echt-Falls' die MemoCard-Technik bestens geeignet! (www.Lernkartei.biz oder  www.MemoCard.de)

 

Wie Sie Ihr Namensgedächtnis täglich - ohne Mühe und nur mit einem Sekunden-Aufwand - trainieren: Intervall-Trainings Namensgedächtnis

 

 

 

* * *

 

Können Sie Gesichter nicht (wieder-)erkennen?

 

Es gibt Menschen, die haben eine wahrscheinlich neurologisch bedingte Unfähigkeit, Gesichter wahrzunehmen und wiederzuerkennen: Prosopagnosie. Bei dieser eng begrenzten Teilleistungsschwäche des Gehirns wird ein Gedächtnistraining speziell für Namen und Gesichter kaum weiterhelfen. - Hier finden Sie spezielle Infos.

 

* * *

 

 

Im memoPower Gedächtnistrainings werden Sie viele Einprägungs-Übungen praktizieren, auch solche mit Namen und Gesichtern. Die Erfolge Ihres kreativ bildhaft-verknüpfenden Denkens werden Sie faszinieren! Auf diese Art können Sie sich (fast) mühelos ganz viel einprägen und erinnern - sehr viel mehr und sehr viel einfacher jedenfalls als auf herkömmliche Art und Weise!

 

Wenn Sie ganz gezielt und ausschließlich an einem Training zur nachhaltigen Verbesserung Ihres Namensgedächtnisses interessiert sind, dann wird wahrscheinlich der memoPower  NamensTag für Sie das Richtige sein.


weiter:    memoPERS, das Trainings-Spiel